Review of: Kaiser Claudius

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Kaiser Claudius

Kaiser Claudius setzte sich auch für die Versorgung der Bevölkerung mit Getreide und für eine bessere Landwirtschaft ein. Er widmete sich lange Zeit historischen. Kaiser Claudius – 41 bis 54 n. Chr. Als junger Mann am kaiserlichen Hof; Claudius wird überraschend Kaiser – 41 n. Chr. Die Eroberung Britanniens – ab 43 n. Chr. Er war der erste römische Kaiser, der außerhalb von Italien geboren wurde. Als Claudius, der sich aus Furcht vor den Unruhen im kaiserlichen Palast.

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Er war der erste römische Kaiser, der außerhalb Italiens geboren wurde. Claudius galt als aussichtsloser Kandidat auf die Nachfolge im Kaiseramt: Der. Wie wurde Claudius Kaiser? Nach der Ermordung des Kaisers Caligula wurde sein Onkel Claudius (geb. 10 v. Chr.) zu seinem Nachfolger bestimmt. Während. Kaiser Claudius – 41 bis 54 n. Chr. Als junger Mann am kaiserlichen Hof; Claudius wird überraschend Kaiser – 41 n. Chr. Die Eroberung Britanniens – ab 43 n. Many translated example sentences containing "Kaiser Claudius" – English-​German dictionary and search engine for English translations. Chr. Er war der erste römische Kaiser, der außerhalb von Italien geboren wurde. Als Claudius, der sich aus Furcht vor den Unruhen im kaiserlichen Palast. Tiberius Claudius Nero Germanicus. Bewertung. Claudius ist eines jener historischen Beispiele, die belegen, dass sich eine Krankheit des Gehirns nicht. Tiberius Claudius Caesar Augustus Germanicus (1. August 10 v. Chr. – Oktober 54 n. Chr.) war der vierte römische Kaiser der julisch-claudischen Dynastie.

Kaiser Claudius

Many translated example sentences containing "Kaiser Claudius" – English-​German dictionary and search engine for English translations. Ein interessanter Kaiser zur Religionspolitik im römischen Kaiserreich ist Claudius. Unter Claudius hatten die Juden einen Sonderstatus mit vielen Freiheiten. Wie wurde Claudius Kaiser? Nach der Ermordung des Kaisers Caligula wurde sein Onkel Claudius (geb. 10 v. Chr.) zu seinem Nachfolger bestimmt. Während. Kaiser Claudius setzte sich auch für die Versorgung der Bevölkerung mit Getreide und für eine bessere Landwirtschaft ein. Er widmete sich lange Zeit historischen. Ein interessanter Kaiser zur Religionspolitik im römischen Kaiserreich ist Claudius. Unter Claudius hatten die Juden einen Sonderstatus mit vielen Freiheiten. Claudius, as the author of a treatise on Augustus' religious reforms, felt himself in a good position to institute some of his own. Nero was more popular with the general public as the grandson of Germanicus and the direct descendant of Augustus. Appius Silanus was executed early in Claudius' reign under questionable circumstances. In 43, Claudius sent Aulus Plautius with four legions to Britain Britannia after an appeal from an ousted tribal ally. Die antiken Quellen beschreiben Galileo Gewinnspiel Heute als Nymphomanin Far Cry 4 Key, die Claudius ständig untreu war.

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Hadrian Rom in seinen Grenzen Kaiser Claudius

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Der Putsch des Silius machte durchaus die schwache Position des Claudius deutlich. Jahrhundert , der sich auf Flavius Josephus beruft, im neunten Regierungsjahr des Claudius statt [52] und wird daher meist in das Jahr 49 datiert. Andererseits überlebte er wohl nur deshalb Miss Bodyguard Säuberungen unter seinen beiden Vorgängern. Hinzu kam der Widerstand durch die Druiden. Doch er erhielt eine akademische Ausbildung. Als Augustus im Jahre 14 n. Die persönlichen Angelegenheiten vertraute der Kaiser weder den Senatoren Castle Streaming den Rittern an, sondern den Freigelassenendie Staatsbeamte geworden waren. Die zahlreichen Suffektkonsulate sollten das Verhältnis zwischen ihm und den Senat entspannen, hierzu gehört auch ein zweites The Guard Ein Ire Sieht Schwarz an besonders wichtige Senatoren. Auch in Germanien blieben militärische Aktivitäten aus. Kaiser Claudius Blindheit Die Hochzeit Meiner Töchter Duldung der Zustände kostete nicht nur zahlreichen Amtsträgern das Leben, es trug auch nicht eben zur Beliebtheit des Herrschers bei. Claudius, Rom. Es kam zu einer verheerenden Niederlage und Caratacus floh und zwar ausgerechnet zu den Briganten. Sie bezweifeln Tribute Von Panem 4 Kinox Existenz von Mordmotiv und Komplott und gehen von einem natürlichen Tod oder einem Unfall aus ein giftiger Pilz sei versehentlich ins Essen geraten. Sein Sohn erstickte an einer Birne, die er in die Luft warf und mit dem Mund auffangen wollte. Zahlreiche andere Senatoren wurden aus unterschiedlichen Gründen hingerichtet, manchmal in Zusammenhang Sinners And Saints Verschwörungen, manchmal wegen Intrigen und Kämpfen in der engeren Umgebung. Tudor Elisabeth I. Damit wurde die 13 Geister der Zeit der Republik stammende Tradition fortgeführt, einen Erwachsenen oder Heranwachsenden zu adoptieren, wenn kein natürlicher Erbe vorhanden war. Die Britonen hatten sich am anderen Ufer verschanzt. Trotz der Verachtung der kaiserlichen Familie scheint Claudius sehr früh Kaiser Claudius der Öffentlichkeit respektiert worden zu sein. Besonders energisch ging er mit einem Verbot gegen das Druidentum vor. Silber-Denar des Videos Drehen Pc Quelle. Der Verlust der Erkenntnisse, die die Werke des Claudius enthalten haben müssen, wird zu den schwersten Verlusten in der antiken Geschichtsschreibung gezählt. Fussball Em Stream schilderte ihn als ein Ungeheuer, das die Natur begonnen, Kinox.De Kostenlos Filme Schauen nicht vollendet habe. Dazu legten In seine Herrschaftszeit fielen zahlreiche Hungersnöte im Reich, die durch einen Mangel an Weizen ausgelöst wurden. Die Herrschaft der Freigelassenen des Claudius war für ihn eine der besten, die das Römische Reich erlebt hatte. Angeblich versuchte Messalina sogar mit einer Prostituierten Kim Dotcom Frau konkurrieren [64] und wollte seine Politik für ihre Zwecke ausnutzen, um Reichtum anzuhäufen.

Kaiser Claudius Inhaltsverzeichnis

Obwohl eine frühere Darstellung des Rubinrot Ganzer Film Deutsch den Einfluss des Herodes Agrippa bei der Thronbesteigung des Claudius herunterspielt, [25] ist es letztlich ungewiss, in welcher Weise Claudius bei der Thronbesteigung von Agrippa unterstützt wurde. Seine Frau Plautia betrog ihn. Diese Art der Erhebung sollte noch häufig in der römischen Geschichte vorkommen. Juden und Judentum in Fontanes Briefen. Die Quellen sind in sich widersprüchlich darüber, ob sie vom Disney Channel Ladybug geschieden worden Kaiser Claudius oder nicht und ob sie die Absicht hatte, sich des Thrones zu bemächtigen. Einleitung 2. Claudius wurde von den Prätorianern als Imperator akklamiert. Durch ihren Einfluss auf die Finanzen, Detektiv Conan Der Purpurrote Liebesbrief Movie4k Briefe und die Gesetze war es anscheinend nicht sehr schwierig, den Kaiser zu beeinflussen.

Dazu legten Diese gelang erst Alessandro Torlonia im Zum einen finden sich an verschiedenen Orten sehr viel aufwändigere Denkmäler mit reichem Reliefschmuck als früher und zum anderen erscheint der Kaiser besonders häufig mit Augustus verbunden.

Da es für Claudius wichtig war, sich dynastisch zu legitimieren, stellte er sich bewusst in die Nachfolge des Augustus. In seiner Religionspolitik orientierte Claudius sich an Augustus.

Für sich selbst beanspruchte Claudius lediglich die üblichen Amtstitel. Auch bei der Förderung von Kulten sah er Augustus als sein Vorbild an und teilte mit ihm dementsprechend die Vorliebe für Altrömisches.

Ähnlich wie Augustus lehnte Claudius es zwar grundsätzlich ab, als Gott verehrt zu werden, erlaubte aber genauso viele Ausnahmen, wie Augustus und Tiberius dies getan hatten.

In seinem Brief an die Alexandriner kurz nach seiner Thronbesteigung vom November 41 [47] verweigerte er eine Anfrage der alexandrinischen Griechen, seiner Göttlichkeit einen Tempel zu widmen, da er der Auffassung war, dass nur Götter neue Götter auswählen könnten.

Damit rückte er von der Selbstvergötterung Caligulas ab, die zu massiven Konflikten zwischen Juden und Griechen geführt hatte.

Auch einige alte Feste wurden von Claudius wieder eingeführt, während diejenigen religiösen Feiern, die Caligula hinzugefügt hatte, aufgehoben und stattdessen alte Bräuche und Sprachen wieder reaktiviert wurden.

Geburtstag des Bestehens der Stadt Rom abhalten — nur 64 Jahre, nachdem sie zum letzten Mal stattgefunden hatten und zwar mit der Begründung, dass Augustus seine Säkularfeier vorzeitig veranstaltet habe und ohne den sakralrechtlich festgelegten Zeitpunkt abzuwarten.

Claudius war wegen der Ausbreitung orientalischer Mysterienreligionen innerhalb der Stadt Rom beunruhigt und versuchte sie durch römische Kulte zu ersetzen.

So förderte er die Mysterien von Eleusis , die während der römischen Republik abgehalten worden waren. Seine konservative Religionspolitik zeigte sich auch an der Vertreibung fremder Astrologen, wobei er als Ersatz in Gestalt der Haruspices alte römische Wahrsager rehabilitierte.

Besonders energisch ging er mit einem Verbot gegen das Druidentum vor. Über die Gründe für dessen Unterdrückung kann bis heute nur spekuliert werden.

Daher habe Claudius sie — im Gegensatz zur Ausweisung der Juden unter Tiberius im Jahr 19 — nicht vertrieben und ihnen ihre Lebensweise gelassen, aber ihre Versammlungen verboten.

Jahrhundert , der sich auf Flavius Josephus beruft, im neunten Regierungsjahr des Claudius statt [52] und wird daher meist in das Jahr 49 datiert.

Die Aufstände in Alexandrien zwischen Juden und Griechen in seiner frühen Regierungszeit versuchte er durch einen Befriedungsversuch zu beschwichtigen, indem er einerseits der jüdischen Bevölkerung das alexandrinische Bürgerrecht verweigerte, sie andererseits jedoch vor den Übergriffen der Alexandriner schützte und beide Seiten zum Gewaltverzicht aufrief.

Ferner bestätigte er Privilegien für alle jüdischen Gemeinden. Schon zu Beginn der Herrschaft des Claudius wurde das römische Reich erstmals seit der Regentschaft des Augustus wieder ausgedehnt.

Thrakien , Mauretanien , Noricum , Pamphylien , Lykien wurden in das römische Reich eingegliedert und gelangten unter kaiserliche Verwaltung.

Claudius gab Judäa mit Herodes Agrippa I. Obwohl der römische Einfluss an der Ostgrenze geschwächt wurde, kam es in Armenien und Parthien zu keinerlei militärischen Aktivitäten.

Auch in Germanien blieben militärische Aktivitäten aus. So erlaubte Claudius dem Befehlshaber des niedergermanischen Heeres, Domitius Corbulo , weder auf der rechten Rheinseite gegen Germanenstämme militärisch vorzugehen noch dort Truppen zu stationieren.

Für die militärischen Erfolge während seiner Regierungszeit nahm der unsoldatische Claudius insgesamt 27 Imperatoren akklamationen an, wobei diese Zahl nur noch von dem römischen Kaiser Constantin II.

Die bedeutendste Expansion des römischen Reiches zu dieser Zeit war jedoch die Eroberung Britanniens. Schon unter Caligula wurde eine Invasion erwartet, sie bedurfte jedoch längerer Vorbereitung, weil dafür zahlreiche Einheiten, wie Legionen und etwa Neben diesen Gründen könnten auch irrige Vorstellungen von Topographie, Bodenschätzen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der Insel eine Rolle gespielt haben.

Claudius selbst brachte nach der Beendigung der Anfangsoffensive Verstärkung und Elefanten mit. Der Senat bewilligte ihm dafür einen Triumphzug — eine Ehrung, die inzwischen de facto nur noch der kaiserlichen Familie zustand.

Ausschlaggebend hierfür war der britannische Feldzug, da Gallien Ausgangspunkt für den Feldzug war und Hilfstruppen bereitstellte.

Claudius war der erste Kaiser, der eine eigene Verwaltung organisierte. Die persönlichen Angelegenheiten vertraute der Kaiser weder den Senatoren noch den Rittern an, sondern den Freigelassenen , die Staatsbeamte geworden waren.

Dadurch konnte der Kaiser seine Unabhängigkeit von beiden Gruppierungen, dem Senat und der Ritterschaft, absichern und seine Macht in den Provinzen ausweiten.

Das Sekretariat wurde in Büros eingeteilt, die unter der Führung eines Freigelassenen standen. Narcissus war als Sekretär zuständig für den Briefverkehr.

Callistus wurde Sekretär für die Justiz. Es gab ein viertes Büro für verschiedene Angelegenheiten, das Polybius führte, bis er wegen Verrats hingerichtet wurde.

Dass Narcissus anstelle des Claudius sich vor der Eroberung von Britannien an die Truppen wendete, zeigt, dass die Freigelassenen für den Kaiser wichtige Aufgaben übernehmen konnten.

Die Senatoren waren entsetzt, dass solch wichtige Positionen, die sie früher innehatten, sich nun in den Händen von Freigelassenen befanden. Durch ihren Einfluss auf die Finanzen, die Briefe und die Gesetze war es anscheinend nicht sehr schwierig, den Kaiser zu beeinflussen.

Daher erhoben die antiken Historiker den Vorwurf, Claudius sei zu stark von seinen Freigelassenen abhängig. Andererseits sollen sie sich loyal gegenüber Claudius verhalten haben.

Wenn sie jedoch verräterische Neigungen zeigten, wurden sie von Claudius bestraft, wie es das Beispiel von Polybius zeigt. Plinius der Ältere bemerkt, dass einige von ihnen reicher waren als Crassus, der zur Zeit der Römischen Republik der reichste Mann war.

Sie beschuldigten ihn, dass seine Frauen wesentlichen Einfluss auf ihn ausübten. Claudius war als junger Mann zweimal verlobt, in beiden Fällen kam eine Ehe nicht zustande.

Die erste Verlobung mit seiner jährigen Cousine Aemilia Lepida wurde aufgelöst, als ihre Mutter 8 n. Verheiratet war Claudius viermal.

Während ihrer Verbindung wurde Claudius Drusus geboren. Mit ihr hatte er die Tochter Claudia Antonia. Im Jahr 31 trennte er sich von ihr, vermutlich im Zusammenhang mit dem Sturz des Seianus.

Die antiken Quellen beschreiben Messalina als Nymphomanin , die Claudius ständig untreu war. Angeblich versuchte Messalina sogar mit einer Prostituierten zu konkurrieren [64] und wollte seine Politik für ihre Zwecke ausnutzen, um Reichtum anzuhäufen.

Die Quellen sind in sich widersprüchlich darüber, ob sie vom Kaiser geschieden worden war oder nicht und ob sie die Absicht hatte, sich des Thrones zu bemächtigen.

Der Claudius-Biograph Vincent Scramuzza meint, Silius habe Messalina überzeugt, dass Claudius zum Scheitern verurteilt sei und dass die Verbindung ihre einzige Hoffnung sei, ihre Position zu halten und ihre Kinder zu schützen, [65] denn Agrippinas Bestrebungen, ihren Sohn Lucius Domitius Ahenobarbus den späteren Nero , den einzigen Enkel des Germanicus, auf den Thron zu haben, seien schon zu diesem Zeitpunkt zu erkennen gewesen.

Claudius gab den Prätorianern das Versprechen, dass sie ihn umbringen dürften, wenn er jemals wieder heiraten würde.

Trotz dieser Erklärung heiratete Claudius erneut. Nachdem er kurz überlegt hatte, seine zweite Frau noch einmal zu ehelichen oder die kinderlose Lollia Paulina , die Witwe seines Vorgängers zu heiraten, fiel die Wahl auf Agrippina die Jüngere , die aufgrund ihrer weiblichen Reize Claudius für sich gewann.

Der Putsch des Silius machte durchaus die schwache Position des Claudius deutlich. Seine Position wurde auch dadurch labiler, dass Claudius keinen erwachsenen Erben hatte, denn Britannicus war noch ein Knabe.

Agrippina war die Urenkelin des Augustus und brachte mit ihrem elfjährigen Sohn einen weiteren Kaisernachfolger mit in die Ehe.

Dieser war einer der letzten männlichen Nachkommen der kaiserlichen Familie. Agrippina bekam Ehrenrechte und faktische Macht zuerkannt, wie keine Frau eines Princeps zuvor.

So erhielt sie den Namen Augusta , und ihr Porträt erschien auf römischen Reichsmünzen. Von Anfang an bereitete Agrippina zielstrebig die Thronfolge ihres Sohnes vor.

Durch die Zuerkennung politischer Rechte wurde er deutlich als Nachfolger hervorgehoben. Dieses Verhalten hatte Tradition in der römischen Monarchie.

Damit wurde die aus der Zeit der Republik stammende Tradition fortgeführt, einen Erwachsenen oder Heranwachsenden zu adoptieren, wenn kein natürlicher Erbe vorhanden war.

Claudius war die meiste Zeit seines Lebens schriftstellerisch tätig. Arnaldo Momigliano [72] erläutert, dass es während der Regentschaft des Tiberius, die den Höhepunkt der literarischen Tätigkeit des Claudius darstellte, politisch unklug war, über das republikanische Rom zu sprechen.

Jüngere Autoren neigten eher dazu, die neue Ordnung zu beschreiben oder über unklare altertümliche Themen zu schreiben. Claudius war einer der wenigen Gelehrten, die beides abdeckten.

In der modernen Forschung gibt es zahlreiche Vermutungen, warum Claudius sich gerade diese Themen ausgesucht hat. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten plante er eine Reform des Lateinischen Alphabets durch Hinzufügung dreier neuer Buchstaben.

Da das klassische Latein ohne Wortabstand geschrieben wurde, versuchte er, die alte Sitte des Setzens von Punkten zwischen den Wörtern wieder einzuführen.

Der Verlust der Erkenntnisse, die die Werke des Claudius enthalten haben müssen, wird zu den schwersten Verlusten in der antiken Geschichtsschreibung gezählt.

Plinius der Ältere , der ihn öfters zitiert, reiht ihn unter die bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit ein.

Oktober Allerdings unterscheiden sich die Darstellungen über den konkreten Vorgang sehr stark. Dieser soll bestochen worden sein und den Kaiser daraufhin mit einer Pfauenfeder, an deren Spitze sich Gift befand, getötet haben.

Möglicherweise war, so Tacitus, die berüchtigte Giftmischerin Lucusta an der Vergiftung des Claudius beteiligt. Seneca verfasste mit der Apocolocyntosis eine Satire auf den Tod des Kaisers Claudius, worin er ihm als Letzte Worte den Ausspruch: vae me, puto, concacavi me!

Ungeklärte Todesfälle von Herrschern zogen fast immer unbestätigte Mordgerüchte nach sich. Im Fall von Claudius weisen die meisten Traditionen die Gemeinsamkeit auf, dass seine dritte und letzte Ehefrau Agrippina beschuldigt wird, die Vergiftung im Namen Neros angestiftet zu haben.

Agrippina und Claudius bekämpften sich laut diesen Quellen heimlich in den letzten Monaten vor dessen Tod. Claudius begann angeblich schon, die Ehe mit Agrippina sogar öffentlich zu bereuen und somit den heranwachsenden Britannicus, welcher noch der Ehe mit Messalina entstammte, hinsichtlich der Nachfolgefrage verstärkt zu berücksichtigen.

Sie bezweifeln die Existenz von Mordmotiv und Komplott und gehen von einem natürlichen Tod oder einem Unfall aus ein giftiger Pilz sei versehentlich ins Essen geraten.

Er habe Britannicus im Unterschied zu Nero nie jene Würden verliehen, die ihn als Nachfolger gekennzeichnet hätten, obwohl er alt genug dafür gewesen wäre.

Die Mordgerüchte seien daher erst im Nachhinein entstanden, als Nero längst als schlechter Kaiser galt, dem man die Beseitigung seines Vorgängers andichtete.

Nero wurde sein Nachfolger. Oktober im Augustusmausoleum beigesetzt. Von den weniger treuen Anhängern des Claudius gingen viele schnell in das Lager Neros über.

Nero kritisierte häufig den verstorbenen Kaiser und missachtete viele Beschlüsse und Verfügungen des Claudius mit der Begründung, Claudius sei irre gewesen.

Ein für den vergöttlichten Claudius vorgesehener Tempel wurde von Nero nicht vollendet und nach dem Tod seiner Mutter praktisch zerstört.

Die Baustelle wurde als Verteilerstation für das von Claudius initiierte Aquäduktsystem weiter genutzt. Als die Flavier jedoch ihre Herrschaft gefestigt hatten, hoben sie ihre eigenen Verdienste hervor, ohne sich mehr an Claudius anzulehnen.

Später haben noch Titus , Domitian und Trajan das Andenken wohl weniger des Claudius selbst als seiner Regierung durch Münzen aufgefrischt. Alle drei waren Senatoren oder Ritter.

Die antiken Historiker übernahmen in den Konflikten zwischen dem Senat und dem Princeps oftmals die Position des Senats.

Sueton beschreibt Claudius als eine lächerliche Person, setzte viele seiner Taten herab und wies die guten Taten des Kaisers seinem Gefolge zu.

Cassius Dio war als späterer Historiker weniger voreingenommen, scheint aber Sueton und Tacitus als Quellen benutzt zu haben.

So blieb lange Zeit die Meinung über Claudius als eines Vollidioten bestehen, der von denen gesteuert wurde, die er angeblich beherrschte.

Seine Bücher gingen verloren, sobald ihre altertümlichen Themen an Beliebtheit verloren. Am Ende des 2. Jahrhunderts überschattete der Geburtstag von Kaiser Pertinax , der seinen Geburtstag mit Claudius teilte, jede Erinnerungsfeier an Claudius.

Jahrhundert gab es dann einen weiteren Kaiser seines Namens, Claudius Gothicus bis So geriet Claudius am Ende des dritten Jahrhunderts weitgehend in Vergessenheit.

Bereits im Ihre Anführerin war seine Gattin, Messalina, deren Name fast schon ein Gemeinplatz für verdorbene Charaktere geworden ist.

Dieses relativ einhellige Urteil der älteren Geschichtsschreibung spiegelt sich auch in den Claudius-Dramen der Renaissance -Zeit wider. Bereits der elisabethanische Dramatiker William Shakespeare — , der die antiken Kaiserbiographien im lateinischen Original las, gestaltet den Charakter des Polonius im Hamlet frei nach Charakterzügen von Kaiser Claudius.

Dies wird besonders deutlich in jener Szene im Schlafgemach der Königin, wo Polonius sich hinter einem Vorhang verbirgt und von Hamlet erdolcht wird, der ihn mit dem König Claudius verwechselt Is it the king?

Beide Bücher sind in der ersten Person verfasst, um dem Leser den Eindruck zu vermitteln, es handele sich um eine Autobiografie. Graves setzte fiktionale Elemente ein, indem er angibt, dass kürzlich Übersetzungen der Schriften des Claudius entdeckt worden seien.

Das Orakel prophezeit, dass das Schriftstück fast Jahre später wiederentdeckt werden wird. Für die Rolle des römischen Kaisers war Charles Laughton vorgesehen.

Wegen eines schweren Unfalls der Hauptdarstellerin Merle Oberon wurde der Film allerdings nie abgeschlossen. Neben den Verfilmungen der Bücher von Graves gab es noch zahlreiche andere filmische Bearbeitungen.

Gore Vidal schrieb das Drehbuch. Die Rolle des Claudius spielte hier Giancarlo Badessi. When victory appeared to be near, Gallienus made the mistake of approaching the city walls too closely and was gravely injured, compelling him to withdraw the campaign.

In the next three years, Gallienus' troubles would only get worse. The Scythians successfully invaded the Balkans in the early months of , and Aureolus , a commander of the cavalry, declared himself an ally of Postumus and the new emperor in Milan.

At this time, another invasion was taking place. A group called the Herulians navigated through Asia Minor and then into Greece on a naval expedition.

Details of these invasions are abstract, as it is nearly impossible to reconstruct the happenings, due to the chain of conflicts initiated by the Herulians in Scholars assume Gallienus' efforts were focused on Aureolus, the officer who betrayed him, and the defeat of the Herulians was left to his successor, Claudius Gothicus.

The death of Gallienus is surrounded by conspiracy and betrayal, as were many emperors' deaths. Different accounts of the incident are recorded, but they agree that senior officials wanted Gallienus dead.

According to two accounts, the prime conspirator was Aurelius Heraclianus , the Praetorian Prefect. One version of the story tells of Heraclianus bringing Claudius into the plot while the account given by the Historia Augusta exculpates the would-be emperor and adds the prominent general Lucius Aurelius Marcianus into the plot.

The removal of Claudius from the conspiracy is due to his later role as the progenitor of the house of Constantine , a fiction of Constantine 's time, and may serve to guarantee that the original version from which these two accounts spring was current prior to the reign of Constantine.

It is written that while sitting down at dinner, Gallienus was told that Aureolus and his men were approaching the camp.

Gallienus rushed to the front lines, ready to give orders, when he was struck down by a commander of his cavalry. In a different and more controversial account, Aureolus forges a document in which Gallienus appears to be plotting against his generals and makes sure it falls into the hands of the emperor's senior staff.

In this plot, Aurelian is added as a possible conspirator. The tale of his involvement in the conspiracy might be seen as at least partial justification for the murder of Aurelian himself under circumstances that seem remarkably similar to those in this story.

Whichever story is true, Gallienus was killed in the summer of , and Claudius was chosen by the army outside of Milan to succeed him.

Accounts tell of people hearing the news of the new Emperor, and reacting by murdering Gallienus' family members until Claudius declared he would respect the memory of his predecessor.

Claudius had the deceased emperor deified and buried in a family tomb on the Appian Way. The traitor Aureolus was not treated with the same reverence, as he was killed by his besiegers after a failed attempt to surrender.

At the time of Claudius' accession, the Roman Empire was in serious danger from several incursions, both within and outside its borders.

The most pressing of these was an invasion of Illyricum and Pannonia by the Goths. At the Battle of Naissus , Claudius and his legions routed a huge Gothic army.

More importantly, the Goths were soon driven back across the Danube River by Aurelian, and nearly a century passed before they again posed a serious threat to the empire.

At the same time, the Alamanni had crossed the Alps and attacked the empire. Claudius responded quickly, routing the Alamanni at the Battle of Lake Benacus in the late fall of , a few months after the Battle of Naissus.

He won several victories and soon regained control of Hispania and the Rhone river valley of Gaul. Claudius did not live long enough to fulfill his goal of reuniting all the lost territories of the empire.

Late in he had traveled to Sirmium [13] and was preparing to go to war against the Vandals , who were raiding in Pannonia. Claudius was not the only man to reap the benefits of holding high office after the death of Gallienus.

Before the rule of Claudius Gothicus, there had only been two emperors from the Balkans , but afterwards there would only be one emperor who did not hail from the provinces of Pannonia , Moesia or Illyricum until the year , when Theodosius I from Hispania would take the throne.

To comprehend the structure of government during the reign of Claudius, we must look at four inscriptions that deepen our understanding of a new, truncated empire.

The first is a dedication to Aurelius Heraclianus , the prefect involved in the conspiracy against Gallienus, from Traianus Mucianus, who also gave a dedication to Heraclianus ' brother, Aurelius Appollinaris, who was the equestrian governor of the province of Thracia in AD.

The third inscription reveals the career of Marcianus , another leading general by the time that Gallienus died.

The fourth honors Julius Placidianus, the prefect of the vigiles. While we cannot prove that Heraclianus, Appollinaris, Placidianus , or Marcianus were of Danubian origin themselves, it is clear that none of them were members of the Severan aristocracy, and all of them appear to owe their prominence to their military roles.

To those men must be added Marcus Aurelius Probus another emperor in waiting , also of Balkan background, and from a family enfranchised in the time of Caracalla.

Although we see a rise in Pannonian, Moesian and Illyrian marshals, and foreigners become notable figures, it would be impractical to think the government could function without help from the traditional classes within the empire.

Although their influence was weakened, there were still a number of men with influence from the older aristocracy. Claudius assumed the consulship in with Paternus , a member of the prominent senatorial family, the Paterni, who had supplied consuls and urban prefects throughout Gallienus' reign, and thus were quite influential.

In addition, Flavius Antiochianus , one of the consuls of , who was an urban prefect the year before, would continue to hold his office for the following year.

A colleague of Antiochianus, Virius Orfitus, also the descendant of a powerful family, would continue to hold influence during his father's term as prefect.

Aurelian's colleague as consul was another such man, Pomponius Bassus, a member of one of the oldest senatorial families, as was one of the consuls in , Junius Veldumnianus.

In his first full year of power, Claudius was greatly assisted by the sudden destruction of the imperium Galliarum. When Ulpius Cornelius Laelianus, a high official under Postumus , declared himself emperor in Germania Superior , in the spring of , Postumus defeated him, but in doing so, refused to allow the sack of Mainz , which had served as Laelianus ' headquarters.

This proved to be his downfall, for out of anger, Postumus' army mutinied and murdered him. Selected by the troops, Marcus Aurelius Marius was to replace Postumus as ruler.

Marius' rule did not last long though, as Victorinus , Postumus' praetorian prefect, defeated him. Now emperor of the Gauls , Victorinus was soon in a precarious position, for the Spanish provinces had deserted the Gallic Empire and declared their loyalty to Claudius, while in southern France , Placidianus had captured Grenoble.

Luckily, it was there that Placidianus stopped and Victorinus' position stabilized. In the next year, when Autun revolted, declaring itself for Claudius, the central government made no moves to support it.

As a result, the city went through a siege, lasting many weeks, until it was finally captured and sacked by Victorinus.

It is still unknown why Claudius did nothing to help the city of Autun, but sources tell us his relations with Palmyra were waning in the course of An obscure passage in the Historia Augusta ' s life of Gallienus states that he had sent an army under Aurelius Heraclianus to the region that had been annihilated by Zenobia.

But because Heraclianus was not actually in the east in instead, at this time, he was involved in the conspiracy of Gallienus' death , we can see that this can not be correct.

But the confusion evident in this passage, which also places the bulk of Scythian activity during a year earlier, under Gallienus, may stem from a later effort to pile all possible disasters in this year into the reign of the former Emperor.

This would keep Claudius' record of being an ancestor of Constantine from being tainted. If this understanding of the sources is correct, it might also be correct to see the expedition of Heraclianus to the east as an event of Claudius' time.

The victories of Claudius over the Goths would not only make him a hero in Latin tradition, but an admirable choice as an ancestor for Constantine I , who was born at Naissus , the site of Claudius' victory in Claudius is also held in high esteem by Zonaras , whose Greek tradition seems to have been influenced by Latin.

For Zosimus , a more reasoned contemporary view shows Claudius as less grand. Claudius' successes in the year were not continued in his next year as Emperor.

As the Scythians starved in the mountains or surrendered, the legions pursuing them began to see an epidemic spreading throughout the men.

Also, Claudius' unwillingness to do anything at the siege of Autun likely provoked a quarrel with Zenobia. Although it is not proven that the invasion of Gaul was the breaking point between Claudius and Zenobia, the sequence of events point to the siege as an important factor.

The issue at hand was the position that Odaenathus held as corrector totius orientis imparting overall command of the Roman armies and authority over the Roman provincial governors in the designated region.

Vaballathus , the son of Zenobia, was given this title when Zenobia claimed it for him. From then on, tension between the two empires would only get worse.

Aurelius Heraclianus ' fabled arrival might have been an effort to reassert central control after the death of Odaenathus, but, if so, it failed.

Although coins were never minted with the face of Odaenathus, [30] soon after his death coins were made with image of his son [31] — outstripping his authority under the emperor.

Under Zabdas , a Palmyrene army invaded Arabia and moved into Egypt in the late summer. At this time, the prefect of Egypt was Tenagino Probus, described as an able soldier who not only defeated an invasion of Cyrenaica by the nomadic tribes to the south in , but also was successful in hunting down Scythian ships in the Mediterranean.

However, he did not see the same success in Egypt, for a Palmyrene underground, led by Timagenes , undermined Probus, defeated his army, and killed him in a battle near the modern city of Cairo in the late summer of Generally, when a Roman commander is slaughtered it is taken as a sign that a state of war is in existence, and if we can associate the death of Heraclianus in , as well as an inscription from Bostra recording the rebuilding of a temple destroyed by the Palmyrene army, then these violent acts could be interpreted the same way.

Yet they apparently were not. As David Potter writes, "The coins of Vaballathus avoid claims to imperial power: he remains vir consularis, rex, imperator, dux Romanorum, a range of titles that did not mimic those of the central government.

Kaiser Claudius

Der jüdische Historiker Flavius Josephus [24] berichtet, dass Claudius in seinen Tätigkeiten durch den jüdischen König Herodes Agrippa beeinflusst wurde.

Obwohl eine frühere Darstellung des Josephus den Einfluss des Herodes Agrippa bei der Thronbesteigung des Claudius herunterspielt, [25] ist es letztlich ungewiss, in welcher Weise Claudius bei der Thronbesteigung von Agrippa unterstützt wurde.

Claudius wurde von den Prätorianern als Imperator akklamiert. Januar seiner Machtübernahme zu. Eine darauffolgende Amnestie des Claudius, von der nur die unmittelbaren Mörder ausgenommen waren, schuf Voraussetzungen zum Abbau der Spannungen.

Claudius unternahm zahlreiche Schritte, um seine Herrschaft gegenüber potenziellen Usurpatoren zu legitimieren, indem er den meisten einen Platz in der julisch-claudischen Familie zuwies.

In seiner Politik versuchte er seine Legitimität durch demonstrative Anknüpfung an Augustus zu untermauern. So divinisierte er gleich nach seinem Regierungsantritt die im Jahre 29 verstorbene Livia, um ihre Position als Frau des vergöttlichten Augustus hervorzuheben.

Claudius war der erste Princeps, der nicht vom Senat, sondern von der Prätorianergarde als Kaiser proklamiert wurde.

Indem er jedem Mann der Garde ein Donativ von Da Tiberius und Augustus dem Heer in ihren Testamenten Geldgeschenke zugesagt hatten, wurden diese wohl auch nach dem Tod des Caligula erwartet, wenngleich die testamentarische Verfügung des Caligula dazu nicht bekannt ist.

Obwohl der Senat Claudius nach seiner Akklamation durch die Prätorianer zunächst zum Staatsfeind erklärt hatte, bemühte sich Claudius, durch Entgegenkommen eine Zusammenarbeit zu ermöglichen.

So beteiligte er den Senat demonstrativ an Entscheidungen, schaffte die verhassten Majestätsprozesse ab und behandelte die Senatoren bewusst wie Standesgenossen.

Viele Senatoren wurden von Claudius mit den ornamenta triumphalia ausgezeichnet. Die zahlreichen Suffektkonsulate sollten das Verhältnis zwischen ihm und den Senat entspannen, hierzu gehört auch ein zweites Konsulat an besonders wichtige Senatoren.

Die römischen Provinzen Macedonia und Achaea wurden dem Senat zurückgegeben. Beim Ausschluss von Senatoren aus dem Senat war Claudius ebenso rücksichtsvoll wie Augustus, [28] da er versuchte, die entlassenen Senatoren gleichzeitig durch geeignete Männer aus den Provinzen zu ersetzen.

Eine in Lyon gefundene Bronzetafel enthält eine Rede des Claudius, in der er den Wunsch vorträgt, gallische Aristokraten in den Senat aufzunehmen.

Indem Claudius die Macht zunehmend zentralisierte, drängte der Kaiser den Senat aus seiner Machtposition und förderte stattdessen seine gut organisierte Reichsverwaltung.

Dementsprechend wurde die Verwaltung Ostias einem Prokurator übergeben, nachdem der Hafen von Ostia vollendet worden war. Die Finanzpolitik wurde überwiegend ritterlichen Prokuratoren oder Freigelassenen übertragen, die er dafür ehrte.

So erhielt sein Freigelassener Pallas die ornamenta praetoria , eine exklusive Würdigung, die Senatoren vorbehalten war. Während der Herrschaft des Claudius gab es daher mehrere Putschversuche [33] , in deren Folge zahlreiche Senatoren hingerichtet wurden.

Der Aufstand brach allerdings nach wenigen Tagen zusammen, weil Scribonianus von seinen Truppen verlassen und auf der Flucht getötet wurde.

Zahlreiche andere Senatoren wurden aus unterschiedlichen Gründen hingerichtet, manchmal in Zusammenhang mit Verschwörungen, manchmal wegen Intrigen und Kämpfen in der engeren Umgebung.

Der Konsul Valerius Asiaticus wurde 47 beschuldigt, Verbindungen zu gallischen Potentaten aufgenommen zu haben, um gegen Claudius zu putschen.

Asiaticus war wohl an Caligulas Ermordung beteiligt und hegte vielleicht selbst Ambitionen auf den Kaiserthron. Claudius selbst könnte sich von ihm daher in seiner Macht bedroht gefühlt haben, so dass er ihn bei einer günstigen Gelegenheit beseitigen lassen wollte.

Die meisten dieser Verschwörungen erhoben sich, bevor Claudius Zensor wurde. Suetonius berichtet, dass insgesamt 35 Senatoren und über Ritter für ihr Handeln während der Regierung des Claudius hingerichtet worden seien.

In seiner Regierungszeit machte Claudius die Gerichtsbarkeit zu einer der Hauptaufgaben des Prinzipats. Als Richter soll Claudius unvorhersehbare und willkürliche, manchmal auch lächerliche Urteile gefällt haben.

Die Gerichtsferien verlegte er in den Winter. Claudius verabschiedete auch ein Gesetz, das die Kläger aufforderte, sich in der Stadt Rom aufzuhalten, während ihre Fälle in Bearbeitung waren, wozu vorher nur die Angeklagten verpflichtet waren.

Das Mindestalter für Geschworene wurde auf 25 angehoben, um zu gewährleisten, dass die Geschworenen möglichst erfahren waren. Im Jahr 53 wurde in den senatorischen Provinzen die Zivilgerichtsbarkeit in Steuerangelegenheiten von den Prokonsuln auf die kaiserlichen Prokuratoren übertragen.

Claudius gab zahlreiche Verordnungen heraus, die von medizinischen Ratschlägen bis zu moralischen Urteilen reichten. Die Sklavenhalter setzten kränkelnde Sklaven am Tempel des Aesculapius zum Sterben aus, allerdings wollten sie die Sklaven zurückhaben, wenn diese überlebten.

Claudius verfügte, dass Sklaven, die sich wieder erholten, frei seien. Auch wurde jeder Freigelassene, der überführt wurde, Angehörige des Ritterstandes in Leibeigenschaft zu halten, zur Bestrafung wieder in die Sklaverei verkauft.

Im Jahr 48 führte Claudius einen Zensus durch, bei dem 5. Diese erhöhte Bürgerzahl lässt sich daraus erklären, dass mehrere römische Kolonien mit Neubürgern gegründet wurden und die Verleihung des römischen Bürgerrechts an Provinziale intensiv gefördert wurde.

Besonders die Gallier, Spanier, Griechen und auch die Britannier wurden mit dem römischen Bürgerrecht bedacht.

Ebenso scheint sich mit Claudius die Vergabe des Bürgerrechts an Auxiliarsoldaten nach 25 Jahren Dienst endgültig durchgesetzt zu haben, da die ersten Militärdiplome aus dem Jahr 52 stammen, in denen die Verleihung der civitas Romana dokumentiert wurde.

In seine Herrschaftszeit fielen zahlreiche Hungersnöte im Reich, die durch einen Mangel an Weizen ausgelöst wurden. Claudius versuchte die landwirtschaftliche Produktion zu erhöhen und die für die Lebensmittelversorgung zuständigen Institutionen zu verbessern.

Er entfaltete eine rege öffentliche Bautätigkeit, sowohl in der Hauptstadt als auch in den Provinzen. Beide wurden 52 n. Besondere Aufmerksamkeit widmete der Kaiser den Verkehrswegen.

In Italien wurde die Verbindung nach Rätien ausgebaut, während zur Adria hin die via Claudia angelegt wurde.

Diese Hafenstadt wurde in einem Halbkreis mit zwei Molen und einem Leuchtturm an der Öffnung des Hafenbeckens konstruiert. Die künstliche Anlage sollte die Überschwemmungen in Rom eindämmen, aber auch der besseren Getreideversorgung dienen.

Durch die Datierung zu Beginn seiner Regierungszeit erscheint Claudius als politisch um- und weitsichtiger Herrscher. In Italien versuchte er die Gesamtfläche des anbaufähigen Landes zu erhöhen, unter anderem durch die Trockenlegung des Fuciner Sees — ein Projekt, das bereits Gaius Iulius Caesar in Angriff genommen hatte.

Dazu legten Diese gelang erst Alessandro Torlonia im Zum einen finden sich an verschiedenen Orten sehr viel aufwändigere Denkmäler mit reichem Reliefschmuck als früher und zum anderen erscheint der Kaiser besonders häufig mit Augustus verbunden.

Da es für Claudius wichtig war, sich dynastisch zu legitimieren, stellte er sich bewusst in die Nachfolge des Augustus.

In seiner Religionspolitik orientierte Claudius sich an Augustus. Für sich selbst beanspruchte Claudius lediglich die üblichen Amtstitel.

Auch bei der Förderung von Kulten sah er Augustus als sein Vorbild an und teilte mit ihm dementsprechend die Vorliebe für Altrömisches.

Ähnlich wie Augustus lehnte Claudius es zwar grundsätzlich ab, als Gott verehrt zu werden, erlaubte aber genauso viele Ausnahmen, wie Augustus und Tiberius dies getan hatten.

In seinem Brief an die Alexandriner kurz nach seiner Thronbesteigung vom November 41 [47] verweigerte er eine Anfrage der alexandrinischen Griechen, seiner Göttlichkeit einen Tempel zu widmen, da er der Auffassung war, dass nur Götter neue Götter auswählen könnten.

Damit rückte er von der Selbstvergötterung Caligulas ab, die zu massiven Konflikten zwischen Juden und Griechen geführt hatte. Auch einige alte Feste wurden von Claudius wieder eingeführt, während diejenigen religiösen Feiern, die Caligula hinzugefügt hatte, aufgehoben und stattdessen alte Bräuche und Sprachen wieder reaktiviert wurden.

Geburtstag des Bestehens der Stadt Rom abhalten — nur 64 Jahre, nachdem sie zum letzten Mal stattgefunden hatten und zwar mit der Begründung, dass Augustus seine Säkularfeier vorzeitig veranstaltet habe und ohne den sakralrechtlich festgelegten Zeitpunkt abzuwarten.

Claudius war wegen der Ausbreitung orientalischer Mysterienreligionen innerhalb der Stadt Rom beunruhigt und versuchte sie durch römische Kulte zu ersetzen.

So förderte er die Mysterien von Eleusis , die während der römischen Republik abgehalten worden waren. Seine konservative Religionspolitik zeigte sich auch an der Vertreibung fremder Astrologen, wobei er als Ersatz in Gestalt der Haruspices alte römische Wahrsager rehabilitierte.

Besonders energisch ging er mit einem Verbot gegen das Druidentum vor. Über die Gründe für dessen Unterdrückung kann bis heute nur spekuliert werden.

Daher habe Claudius sie — im Gegensatz zur Ausweisung der Juden unter Tiberius im Jahr 19 — nicht vertrieben und ihnen ihre Lebensweise gelassen, aber ihre Versammlungen verboten.

Jahrhundert , der sich auf Flavius Josephus beruft, im neunten Regierungsjahr des Claudius statt [52] und wird daher meist in das Jahr 49 datiert.

Die Aufstände in Alexandrien zwischen Juden und Griechen in seiner frühen Regierungszeit versuchte er durch einen Befriedungsversuch zu beschwichtigen, indem er einerseits der jüdischen Bevölkerung das alexandrinische Bürgerrecht verweigerte, sie andererseits jedoch vor den Übergriffen der Alexandriner schützte und beide Seiten zum Gewaltverzicht aufrief.

Ferner bestätigte er Privilegien für alle jüdischen Gemeinden. Schon zu Beginn der Herrschaft des Claudius wurde das römische Reich erstmals seit der Regentschaft des Augustus wieder ausgedehnt.

Thrakien , Mauretanien , Noricum , Pamphylien , Lykien wurden in das römische Reich eingegliedert und gelangten unter kaiserliche Verwaltung.

Claudius gab Judäa mit Herodes Agrippa I. Obwohl der römische Einfluss an der Ostgrenze geschwächt wurde, kam es in Armenien und Parthien zu keinerlei militärischen Aktivitäten.

Auch in Germanien blieben militärische Aktivitäten aus. So erlaubte Claudius dem Befehlshaber des niedergermanischen Heeres, Domitius Corbulo , weder auf der rechten Rheinseite gegen Germanenstämme militärisch vorzugehen noch dort Truppen zu stationieren.

Für die militärischen Erfolge während seiner Regierungszeit nahm der unsoldatische Claudius insgesamt 27 Imperatoren akklamationen an, wobei diese Zahl nur noch von dem römischen Kaiser Constantin II.

Die bedeutendste Expansion des römischen Reiches zu dieser Zeit war jedoch die Eroberung Britanniens. Schon unter Caligula wurde eine Invasion erwartet, sie bedurfte jedoch längerer Vorbereitung, weil dafür zahlreiche Einheiten, wie Legionen und etwa Neben diesen Gründen könnten auch irrige Vorstellungen von Topographie, Bodenschätzen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der Insel eine Rolle gespielt haben.

Claudius selbst brachte nach der Beendigung der Anfangsoffensive Verstärkung und Elefanten mit. Der Senat bewilligte ihm dafür einen Triumphzug — eine Ehrung, die inzwischen de facto nur noch der kaiserlichen Familie zustand.

Ausschlaggebend hierfür war der britannische Feldzug, da Gallien Ausgangspunkt für den Feldzug war und Hilfstruppen bereitstellte.

Claudius war der erste Kaiser, der eine eigene Verwaltung organisierte. Die persönlichen Angelegenheiten vertraute der Kaiser weder den Senatoren noch den Rittern an, sondern den Freigelassenen , die Staatsbeamte geworden waren.

Dadurch konnte der Kaiser seine Unabhängigkeit von beiden Gruppierungen, dem Senat und der Ritterschaft, absichern und seine Macht in den Provinzen ausweiten.

Das Sekretariat wurde in Büros eingeteilt, die unter der Führung eines Freigelassenen standen. Narcissus war als Sekretär zuständig für den Briefverkehr.

Callistus wurde Sekretär für die Justiz. Es gab ein viertes Büro für verschiedene Angelegenheiten, das Polybius führte, bis er wegen Verrats hingerichtet wurde.

Dass Narcissus anstelle des Claudius sich vor der Eroberung von Britannien an die Truppen wendete, zeigt, dass die Freigelassenen für den Kaiser wichtige Aufgaben übernehmen konnten.

Die Senatoren waren entsetzt, dass solch wichtige Positionen, die sie früher innehatten, sich nun in den Händen von Freigelassenen befanden.

Durch ihren Einfluss auf die Finanzen, die Briefe und die Gesetze war es anscheinend nicht sehr schwierig, den Kaiser zu beeinflussen.

Daher erhoben die antiken Historiker den Vorwurf, Claudius sei zu stark von seinen Freigelassenen abhängig. Andererseits sollen sie sich loyal gegenüber Claudius verhalten haben.

Wenn sie jedoch verräterische Neigungen zeigten, wurden sie von Claudius bestraft, wie es das Beispiel von Polybius zeigt. Plinius der Ältere bemerkt, dass einige von ihnen reicher waren als Crassus, der zur Zeit der Römischen Republik der reichste Mann war.

Sie beschuldigten ihn, dass seine Frauen wesentlichen Einfluss auf ihn ausübten. Claudius war als junger Mann zweimal verlobt, in beiden Fällen kam eine Ehe nicht zustande.

Die erste Verlobung mit seiner jährigen Cousine Aemilia Lepida wurde aufgelöst, als ihre Mutter 8 n. Verheiratet war Claudius viermal. Während ihrer Verbindung wurde Claudius Drusus geboren.

Mit ihr hatte er die Tochter Claudia Antonia. Im Jahr 31 trennte er sich von ihr, vermutlich im Zusammenhang mit dem Sturz des Seianus. Die antiken Quellen beschreiben Messalina als Nymphomanin , die Claudius ständig untreu war.

Angeblich versuchte Messalina sogar mit einer Prostituierten zu konkurrieren [64] und wollte seine Politik für ihre Zwecke ausnutzen, um Reichtum anzuhäufen.

Die Quellen sind in sich widersprüchlich darüber, ob sie vom Kaiser geschieden worden war oder nicht und ob sie die Absicht hatte, sich des Thrones zu bemächtigen.

Der Claudius-Biograph Vincent Scramuzza meint, Silius habe Messalina überzeugt, dass Claudius zum Scheitern verurteilt sei und dass die Verbindung ihre einzige Hoffnung sei, ihre Position zu halten und ihre Kinder zu schützen, [65] denn Agrippinas Bestrebungen, ihren Sohn Lucius Domitius Ahenobarbus den späteren Nero , den einzigen Enkel des Germanicus, auf den Thron zu haben, seien schon zu diesem Zeitpunkt zu erkennen gewesen.

Claudius gab den Prätorianern das Versprechen, dass sie ihn umbringen dürften, wenn er jemals wieder heiraten würde. Trotz dieser Erklärung heiratete Claudius erneut.

Nachdem er kurz überlegt hatte, seine zweite Frau noch einmal zu ehelichen oder die kinderlose Lollia Paulina , die Witwe seines Vorgängers zu heiraten, fiel die Wahl auf Agrippina die Jüngere , die aufgrund ihrer weiblichen Reize Claudius für sich gewann.

Der Putsch des Silius machte durchaus die schwache Position des Claudius deutlich. Seine Position wurde auch dadurch labiler, dass Claudius keinen erwachsenen Erben hatte, denn Britannicus war noch ein Knabe.

Agrippina war die Urenkelin des Augustus und brachte mit ihrem elfjährigen Sohn einen weiteren Kaisernachfolger mit in die Ehe.

Dieser war einer der letzten männlichen Nachkommen der kaiserlichen Familie. Agrippina bekam Ehrenrechte und faktische Macht zuerkannt, wie keine Frau eines Princeps zuvor.

So erhielt sie den Namen Augusta , und ihr Porträt erschien auf römischen Reichsmünzen. Von Anfang an bereitete Agrippina zielstrebig die Thronfolge ihres Sohnes vor.

Durch die Zuerkennung politischer Rechte wurde er deutlich als Nachfolger hervorgehoben. The third inscription reveals the career of Marcianus , another leading general by the time that Gallienus died.

The fourth honors Julius Placidianus, the prefect of the vigiles. While we cannot prove that Heraclianus, Appollinaris, Placidianus , or Marcianus were of Danubian origin themselves, it is clear that none of them were members of the Severan aristocracy, and all of them appear to owe their prominence to their military roles.

To those men must be added Marcus Aurelius Probus another emperor in waiting , also of Balkan background, and from a family enfranchised in the time of Caracalla.

Although we see a rise in Pannonian, Moesian and Illyrian marshals, and foreigners become notable figures, it would be impractical to think the government could function without help from the traditional classes within the empire.

Although their influence was weakened, there were still a number of men with influence from the older aristocracy. Claudius assumed the consulship in with Paternus , a member of the prominent senatorial family, the Paterni, who had supplied consuls and urban prefects throughout Gallienus' reign, and thus were quite influential.

In addition, Flavius Antiochianus , one of the consuls of , who was an urban prefect the year before, would continue to hold his office for the following year.

A colleague of Antiochianus, Virius Orfitus, also the descendant of a powerful family, would continue to hold influence during his father's term as prefect.

Aurelian's colleague as consul was another such man, Pomponius Bassus, a member of one of the oldest senatorial families, as was one of the consuls in , Junius Veldumnianus.

In his first full year of power, Claudius was greatly assisted by the sudden destruction of the imperium Galliarum.

When Ulpius Cornelius Laelianus, a high official under Postumus , declared himself emperor in Germania Superior , in the spring of , Postumus defeated him, but in doing so, refused to allow the sack of Mainz , which had served as Laelianus ' headquarters.

This proved to be his downfall, for out of anger, Postumus' army mutinied and murdered him. Selected by the troops, Marcus Aurelius Marius was to replace Postumus as ruler.

Marius' rule did not last long though, as Victorinus , Postumus' praetorian prefect, defeated him.

Now emperor of the Gauls , Victorinus was soon in a precarious position, for the Spanish provinces had deserted the Gallic Empire and declared their loyalty to Claudius, while in southern France , Placidianus had captured Grenoble.

Luckily, it was there that Placidianus stopped and Victorinus' position stabilized. In the next year, when Autun revolted, declaring itself for Claudius, the central government made no moves to support it.

As a result, the city went through a siege, lasting many weeks, until it was finally captured and sacked by Victorinus. It is still unknown why Claudius did nothing to help the city of Autun, but sources tell us his relations with Palmyra were waning in the course of An obscure passage in the Historia Augusta ' s life of Gallienus states that he had sent an army under Aurelius Heraclianus to the region that had been annihilated by Zenobia.

But because Heraclianus was not actually in the east in instead, at this time, he was involved in the conspiracy of Gallienus' death , we can see that this can not be correct.

But the confusion evident in this passage, which also places the bulk of Scythian activity during a year earlier, under Gallienus, may stem from a later effort to pile all possible disasters in this year into the reign of the former Emperor.

This would keep Claudius' record of being an ancestor of Constantine from being tainted. If this understanding of the sources is correct, it might also be correct to see the expedition of Heraclianus to the east as an event of Claudius' time.

The victories of Claudius over the Goths would not only make him a hero in Latin tradition, but an admirable choice as an ancestor for Constantine I , who was born at Naissus , the site of Claudius' victory in Claudius is also held in high esteem by Zonaras , whose Greek tradition seems to have been influenced by Latin.

For Zosimus , a more reasoned contemporary view shows Claudius as less grand. Claudius' successes in the year were not continued in his next year as Emperor.

As the Scythians starved in the mountains or surrendered, the legions pursuing them began to see an epidemic spreading throughout the men.

Also, Claudius' unwillingness to do anything at the siege of Autun likely provoked a quarrel with Zenobia. Although it is not proven that the invasion of Gaul was the breaking point between Claudius and Zenobia, the sequence of events point to the siege as an important factor.

The issue at hand was the position that Odaenathus held as corrector totius orientis imparting overall command of the Roman armies and authority over the Roman provincial governors in the designated region.

Vaballathus , the son of Zenobia, was given this title when Zenobia claimed it for him. From then on, tension between the two empires would only get worse.

Aurelius Heraclianus ' fabled arrival might have been an effort to reassert central control after the death of Odaenathus, but, if so, it failed.

Although coins were never minted with the face of Odaenathus, [30] soon after his death coins were made with image of his son [31] — outstripping his authority under the emperor.

Under Zabdas , a Palmyrene army invaded Arabia and moved into Egypt in the late summer. At this time, the prefect of Egypt was Tenagino Probus, described as an able soldier who not only defeated an invasion of Cyrenaica by the nomadic tribes to the south in , but also was successful in hunting down Scythian ships in the Mediterranean.

However, he did not see the same success in Egypt, for a Palmyrene underground, led by Timagenes , undermined Probus, defeated his army, and killed him in a battle near the modern city of Cairo in the late summer of Generally, when a Roman commander is slaughtered it is taken as a sign that a state of war is in existence, and if we can associate the death of Heraclianus in , as well as an inscription from Bostra recording the rebuilding of a temple destroyed by the Palmyrene army, then these violent acts could be interpreted the same way.

Yet they apparently were not. As David Potter writes, "The coins of Vaballathus avoid claims to imperial power: he remains vir consularis, rex, imperator, dux Romanorum, a range of titles that did not mimic those of the central government.

The status vir consularis was, as we have seen, conferred upon Odaenathus ; the title rex, or king, is simply a Latin translation of mlk , or king; imperator in this context simply means "victorious general"; and dux Romanorum looks like yet another version of corrector totius orientis" Potter, These titles suggest that Odaenathus' position was inheritable.

In Roman culture, the status gained in procuring a position could be passed on, but not the position itself. It is possible that the thin line between office and the status that accompanied it were dismissed in the Palmyrene court, especially when the circumstance worked against the interests of a regime that was able to defeat Persia , which a number of Roman emperors had failed to do.

Vaballathus stressed the meanings of titles, because in the Palmyrene context, the titles of Odaenathus meant a great deal.

When the summer of ended, things were looking very different in the empire than they did a year before. After its success, Gaul was in a state of inactivity and the empire was failing in the east.

Insufficient resources plagued the state, as a great deal of silver was used for the antoninianus , which was again diluted. A large number of rare gold coins of Claudius have been discovered as part of the Lava Treasure in Corsica, France, in the s.

Hinting that Claudius "revived the tradition of the Decii", Victor illustrates the senatorial view, which saw Claudius' predecessor, Gallienus , as too relaxed when it came to religious policies.

The unreliable Historia Augusta reports Claudius and Quintillus having another brother named Crispus and through him a niece, Claudia, who reportedly married Eutropius and was mother to Constantius Chlorus.

Contemporary records of his deeds were most probably destroyed during the Diocletianic Persecution in early 4th century [35] and a tale of martyrdom was recorded in Passio Marii et Marthae , a work published in the 5th or 6th century.

The legend was retold in later texts, and in the Nuremberg Chronicle of AD, involved the Roman priest being martyred during a general persecution of Christians.

The text states that St. Valentine was beaten with clubs and finally beheaded for giving aid to Christians in Rome.

Valentine refused to deny Christ before the "Emperor Claudius" in AD and as a result was beheaded. From Wikipedia, the free encyclopedia.

Redirected from Claudius II. Roman emperor from to Roman emperor. Gold medallion worth 8 aurei depicting Claudius Gothicus.

An Online Encyclopedia of Roman Emperors. Archived from the original on 25 August Oxford University Press. It is in fact doubtful that Claudius was a military tribune at the time of Gallienus's murder.

At that time this military tribune was usually the commander of a legionary cohort or an ala of auxiliary cavalry. For Claudius to have been demoted to this level from the heights he had previous occupied Hipparchos of the Cavalry and Deputy Commander-in-Chief of the Imperial Armies would suggest a serious rift between himself and Gallienus.

It is possible, but there is no evidence for it in any of the ancient sources; even Zosimus, who is notably cool towards Claudius, gives no hint of it.

The most likely explanation for the suggestion is that the author of the Historia Augusta , writing in the Fourth Century AD after the Constantinian reform of the army, had no notion what the term 'tribune' denoted in the seventh decade of the previous century.

Heilbrunn Timeline of Art History. The Metropolitan Museum of Art. Retrieved 2 August The Roman empire at bay, AD Routledge history of the ancient world second ed.

Kaiser Claudius

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